Linux und du ...

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Jacky
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Re: Linux und du ...

Beitragvon Jacky » So 1. Jun 2014, 22:17

Alles ist jetzt Bestens installiert und angepast, das einzige was ich noch nicht zum laufen bekommen habe ist das Mikrofon der Webcam.....in Skype.... :think:
Die Wabcam funktioniet in Skype und das Mikrofon ist in die Webcam eingebaut.............hab auch extra eine gekauft die mit Linux kompatiebel ist...... :wall: :wall:
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Jacky
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Re: Linux und du ...

Beitragvon Jacky » Mi 4. Jun 2014, 18:43

Juhu, alles ist fertig und läuft zur vollsten Zufriedenheit.... :hops: :hops: :hops:
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Anjin-san
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Re: Linux und du ...

Beitragvon Anjin-san » Sa 16. Aug 2014, 10:58

Moin zusammen,

melde mich nach langer Gimp-Werstatt-Abstinenz wieder zurück. Hoffe alle sind wohlauf. :-)

Linux zu installieren ist keine schlechte Idee, wenn man die Bestrebungen seitens M$ sieht, immer mehr Kontrolle über die zahlenden User zu erlangen. Allein schon dieser unendliche Registrierungswahn, dem man als zahlender Kunde permanent ausgesetzt ist. Mein M$-Werdegang reicht bis in die Zeit zu M$ DOS 3.0 zurück. Über sämtliche Windows-Versionen hin bis zum aktuellen 8.1 habe ich reichlich Geld an M$ gezahlt.

Glücklicherweise habe ich seit knapp 20 Jahren immer Tuchfühlung zu Linux gehabt, da auf meinen Schleppis schon lange sehr zufriedenstellend Linux werkelt. Softwaremäßig habe ich mich weitestgehend an solche Programme gehalten, die es für Linux UND Windows gibt. Vor einem knappen dreiviertel Jahr überspannte M$ in meinen Augen den Bogen des Registrierungszwanges dann derart, dass ich beschloss, M$ nun entgültig adè zu sagen. Nun bin ich quasi Windows frei. Vorgestern habe ich eine große Klappbox mit sämtlichen Windows-Zubehör in die Mansarde verbannt.

Im Laufe der Jahre habe ich sehr viele Linux-Distributionen (incl. Debian in Reinform) ausgetestet und bin bei Ubuntu mit dem viel verschrienen Unity hängen geblieben. Wenn man sich darauf einlässt, birgt Unity einige Vozüge, die sich dem User erst nach und nach offenbaren. Zu Anfangs war auch ich kein Unity-Freund, muss aber gestehen, dass ich aber auch nicht unvoreingenommen heran gegangen bin. Inzwischen empfinde ich die Idee dahinter nicht übel.

Vorgestern konnte ich sogar meinen Freund und dessen Frau "assimilieren". Dort, wo vorher Windows 8.1 sehr träge lief (zu viel vorinstallierter Ballast), werkelt nun Ubuntu. Mein Freund hat schon angekündigt, dass er auf seinem Desktop gleichfalls wechseln möchte. Da die meisten Anwendungen (eigentlich alle) ohnehin von Linux abgedeckt werden, ist es völlig wumpe, welches BS sich unter der Oberfläche verbirgt. Das bedeutet deutlich weniger Arbeit für mich als Haus- und Hof-PC-Betreuer. :-)

Der Schritt zu Linux zu wechseln ist sicher ein radikaler. Nach einiger Zeit der Umgewöhnung (Linux ist nicht Windows - einer der ganz blöden Linux-Sprüche, beinhaltet aber trotzdem ein Fünkchen Wahrheit) stellt man fest, dass Linux so herrlich unauffällig werkelt. ok, wenn man etwas tiefer in die Materie eindringen möchte/muss, ist der Umgang mit der Konsole quasi ein Muss. Ich erinnere nur an die frühen ATI-Treiberprobleme. Inzwischen ist es zwar schon deutlich besser, doch die Konsole ist trotzdem noch erforderlich. Kein Hexerwerk, aber sicher althebräisch rückwärts für jemenden, der es nicht kennt. Ich habe mir im Laufe der Zeit eine Art Linux-Fibel erarbeitet, worin ich alles hineinpacke, was mir wichtig erscheint. Sehr zeitsparend. :-)
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Re: Linux und du ...

Beitragvon eleanora » Sa 16. Aug 2014, 11:26

Hallo Anjin-san

schön dich einmal wieder in der Werkstatt zu sehen und ein sehr weiser Entschluss, den du da getroffen hast ;)

Privat habe ich auch schon lagen mein Linux am Laufen. Ich ärgere mich jedesmal, wenn ich wieder MS-Software kaufen muss, weil ich sie für meinen Job brauche und frage mich, ob sich die Investition unterm Strich überhaupt lohnt.

Ich werkel seit 2005 mit Linux. Zuerst hatte ich Suse ausprobiert, aber die Community war derzeit ein wenig steif und nicht sehr hilfsbereicht. Ich bin dann zusammen mit einem weiteren Intressierten auf Ubuntu umgestiegen. Wenn ich daran denke, wie leicht das damals war ...

Woran ich mich als Umsteiger erst einmal gewöhnen musste was, dass ich keine Zusatzprogramme wie Virensoftware oder Firewall etc. brauchte. Einfach installieren und los. Nicht einmal Treiber musste ich vor 10 Jahren nachinstallieren. Das war echt eine Vereinfachung hoch 3.

Seit ich mit Linux unterwegs bin, mache ich sämtliche Bankgeschäfte von Zuhause online. Alles was wichtig ist für meine Arbeit (Buchführung, Scripte schreiben), mache ich auf Linux. Windows und seine Programme brauche ich nur zum Screenshots für4 die Scripte zu machen und naja hin und wieder ein Spielchen ;)
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Re: Linux und du ...

Beitragvon Anjin-san » Sa 16. Aug 2014, 11:41

Moin eleanora,

der Tipp Wine zu benutzen greift nur bedingt. Bedingt deshalb, weil die Wine Entwickler vorzugsweise Nvidia Grafikkarten bei der Programmierung berücksichtigt haben. Das bedeutet in der Realität, dass wesentlich ältere und eigentlich vielfach langsamere, uneffiziente Nvidia-Karten den AMD-Karten (vormals ATI) softwarebedingt an Geschwindigkeit haushoch überlegen sind. Ärgerlich, aber leider wahr. Dadurch, dass AMD im Gegensatz zu Nvidia nun den Quellcode der Treiber offenlegt, ist nun eine deutliche Besserung in Anmarsch.

Ich hatte nämlich das Problem, dass ein paar zuvor top laufende Windows Spiele unter Wine, wenn überhaupt nur grottenschlecht ans Laufen zu bekommen waren. Lang hat's gedauert, bis ich dahinter kam, dass es an Wine lag. Da ich aber die Idee von AMD gutheiße, werde ich die Nvidia-Karte nicht wieder einbauen und abwarten bis (Wine)Besserung erfolgt. Da gilt es Prioritäten zu setzen. :gewonnen:
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Re: Linux und du ...

Beitragvon eleanora » Sa 16. Aug 2014, 12:07

Naja, also Spiele ist wirklich keine Priorität ;)
Als Dozentin, die MS unterrichten muss, muss ich natürlich auch im Besitz der Software sein. Da kann ich nichts machen.
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Re: Linux und du ...

Beitragvon Anjin-san » Sa 16. Aug 2014, 12:12

Yep, da ist das verständlicherweise ein Muss.
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